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07.07.2016, 11:16 Uhr
Verantwortung übernehmen und Rotenburgs Zukunft gestalten
Rotenburger CDU tritt mit 33 Kandidaten zur Stadtratswahl am 11. September an
Mit 33 Kandidaten aus allen Teilen des Stadtgebietes und den Ortschaften geht die Rotenburger CDU bei der Stadtratswahl am 11. September ins Rennen. Dies beschloss jüngst eine Mitgliederversammlung der Christdemokraten. Sechs der 12 amtierenden CDU-Ratsmitglieder bewerben sich um eine Wiederwahl in den Stadtrat. Darüber hinaus präsentierte der Gemeindeverbandsvorsitzende Eike Holsten 27 Kandidaten, die erstmals den Sprung in den Rat schaffen möchten. Angeführt wird die Liste vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Klaus Rinck.
Kandidaten der Rotenburger CDU bringen sich für die Kommunalwahl in Stellung
„Wir wollen für unsere Mitbürger Verantwortung übernehmen und die Zukunft unserer Stadt gemeinsam gestalten, das verbindet unsere Kandidaten", betont Eike Holsten. Der Gemeindeverbandsvorstand habe in den vergangenen Monaten intensive Gespräche mit vielen potentiellen Kandidaten geführt, um den Rotenburgern bei der Wahl eine breite Auswahl an Persönlichkeiten zu präsentieren. „Wir können eine durchweg verjüngte, weiblichere und bunt gemischte Truppe aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens und mit den verschiedensten beruflichen Hintergründen präsentieren“, so Holsten zum Kandidatentableau. „Wir sind sicher, dass wir mit diesem Team Rotenburgs Entwicklung auch in Zukunft maßgeblich mitgestalten können“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Rinck.
Als Themen der kommenden fünf Jahre nennen Holsten und Rinck die Reduzierung der kommunalen Schulden, Verbesserungs- und Verschönerungsmaßnahmen der Innenstadt, die Schaffung homogener und nachbarschaftsverträglicher Bebauungspläne, eine gerechte und gleichmäßige Berücksichtigung aller Rotenburger Schulen und Kindergärten bei Baumaßnahmen, vermehrte Investitionen in Kinderbetreuung und den Erhalt der städtischen Wohn- und Lebensqualität. Den Einsatz gegen einen überdimensionierten Windpark in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes Brockeler Straße werde man ebenso fortführen wie das Engagement gegen Geschosswohnungsbau in Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen.
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